Die Verhaltenstherapie offiziell
Folgendes Zitat aus Wikipedia beschreibt die Verhaltenstherapie sehr treffend:
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Nach der American Association of Behavior Therapy soll die Verhaltenstherapie (VT) vor allem menschliches
Leiden lindern und die Handlungsfähigkeit erweitern. Sie beinhaltet Veränderungen der sozialen Umgebung
und der sozialen Interaktion. Das Ziel ist hauptsächlich die Ausbildung und Förderung von Fähigkeiten.
Die Techniken sollen dem Klienten eine bessere Selbstregulation ermöglichen.
[...]
Somit liegt der Schwerpunkt auf beobachtbarem Verhalten und dessen Veränderung.
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Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltenstherapie 06.01.2006
Zusammengefasst soll die Verhaltenstherapie also das Verhalten des Patienten verändern.
Um mehr Klarheit beim Leser zu schaffen, hier noch eine Definition aus einem Lehrbuch für
Psychotherapie:
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Das therapeutische Ziel [bei der Verhaltenstherapie] ist demnach der Abbau des unerwünschten
Verhaltens - der psychischen Störung - und der Aufbau erwünschten Verhaltens durch
gezielte Lernhilfen.
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Quelle: Lehrbuch "Psychologie", Bildungsverlag Eins, ISBN 3-427-05005-X
Offiziell besucht der Patient regelmäßig einen niedergelassenen und freien Psychotherapeuten, der
meist wöchentlich eine 50-minütige Therapiesitzung mit dem Patienten durchführt.
Während dieser Sitzung, bei der Patient und Therapeut alleine in einem Raum sind, befragt der
Therapeut den Patienten und gibt ihm Lösungsvorschläge, die sein seelisches Leid (z.B. Angst,
Depression) lindern oder ganz verschwinden lassen sollen.
Soweit die offizielle Version der Verhaltenstherapie. Lesen Sie auf der folgenden Seite,
was im Geheimen vonstatten geht.
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